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Versuchspferd Java schreibt Rehoming-Geschichte
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Peter V. Kunz: «Konkurrenzdenken darf bei Tierschützern nicht aufkommen.»
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Tierschutzorganisationen alarmiert: Bundesrätlichem Gegenvorschlag zur Pelz-Initiative droht inakzeptable Verwässerung
Am Mittwoch, 17. September, berät der Nationalrat über den vom Bundesrat vorgelegten indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte». Die vorberatende Kommission der grossen Kammer empfiehlt diesen zwar zur Annahme, will ihn aber in einem entscheidenden Punkt deutlich abschwächen.
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So schützen Sie Ihre Haustiere vor Sommerhitze
Die Sommer werden immer heisser – und das stellt nicht nur uns Menschen, sondern auch unsere Haustiere vor grosse Herausforderungen. Ob Hund, Katze oder Nager: Hitze kann für Tiere schnell gefährlich werden. Mit einfachen Massnahmen und Aufmerksamkeit können Sie Ihre Lieblinge aber wirksam schützen.
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Hitzetod: So befreien Sie Hunde aus parkierten Autos ohne rechtliche Folgen
Werden Hunde in der warmen Jahreszeit in einem an der Sonne stehenden Auto zurückgelassen, droht ihnen schon nach kurzer Zeit der Hitzetod. Innerhalb kurzer Zeit kann die Temperatur im Fahrzeug auf bis zu 60 °C ansteigen. Diese Punkte müssen aufmerksame Passanten aus rechtlicher Sicht beachten, wenn sie Hunde auf eigene Faust befreien wollen.
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Gesucht: ein neues Zuhause für Java
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Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen
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Rehkitzrettung: Landwirtinnen und Landwirte, jetzt Felder anmelden
Jedes Jahr werden in der Schweiz während der Heuernte Hunderte Rehkitze von Mähmaschinen erfasst und tödlich verletzt. Um dieses Tierleid zu verhindern, ruft der Schweizer Tierschutz STS gemeinsam mit dem Verein Rehkitzrettung Schweiz (RKRS) Landwirtinnen und Landwirte dazu auf, sich aktiv an der Rehkitzrettung zu beteiligen und den Drohneneinsatz rechtzeitig anzufragen. Der Einsatz von Drohnen…
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Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber
Die Stopfleber-Initiative will die Einfuhr von Produkten, die aus tierquälerischer Stopfmast stammen, verbieten. GastroSuisse und der Schweizer Fleisch-Fachverband stellen sich gegen das Verbot, ebenso der Bundesrat, der allerdings den Handlungsbedarf erkannt und eine Deklarationspflicht für entsprechende Waren initiiert hat. Die vorgeschlagene Kennzeichnungspflicht bleibt jedoch vage und riskiert, eine Alibi-Übung zu werden.
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«Ich bin ein pragmatischer Tierschützer»