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Tatsächlich ein Meilenstein beim Tierwohl in der Schweizer Eierproduktion?
Bis Ende 2025 wollen die Schweizer Eierproduzenten aus dem Kükentöten aussteigen. Löst die Geschlechtsbestimmung von Hühnerembryonen bereits im Ei alle Probleme? Oder ist es besser, männliche Küken als Bruderhähne aufzuziehen? Diese Frage ist sehr vielschichtig, ethisch komplex und die wissenschaftliche Basis dazu ist noch recht dünn.
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Brandschutznormen und Tierschutz: Kantone und Bund schieben die Verantwortung hin und her
Bei lebendigem Leib verbrennen oder ersticken zu müssen, gehört wohl zu den grausamsten Arten zu sterben. Dies gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS bestehen seit Jahren in Bezug auf die bautechnischen Vorgaben beim Stallbau und Stallbetrieb grosse regulatorische und rechtliche Lücken. Das ist unhaltbar.
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Tierschutzstatistik 2023: Immer mehr Fische werden abgegeben –
allgemein leicht weniger Tiere vermitteltIm Jahr 2023 wurden über 31 500 Tiere in Tierheimen und Auffangstationen aufgenommen, die den Sektionen des Schweizer Tierschutz STS angeschlossen sind. Insbesondere die Anzahl Fische ist mit rund 18 600 Tieren stark angestiegen. Mit rund 16 100 ist die Anzahl vermittelter Tiere gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen.
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Der STS unterstützt die Biodiversitätsinitiative
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Büsi und Hunde in Gefahr: Ständerätin will Rattengift verbannen
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Ein neues Zuhause für Kragenechse, Bartagame und Co.
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Wenn die Hybridkatze die Nachbarschaft terrorisiert
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Doppelter Einsatz fürs Tierwohl
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Qualzuchten: Ein Video-Tipp
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Vernehmlassung zu Pelzimport, Stopfleber & Co.: Verbesserungen werden begrüsst, genügen aber nicht
Die vier Tierschutzorganisationen Schweizer Tierschutz STS, Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN und Zürcher Tierschutz reichen eine gemeinsame Stellungnahme zu den geplanten Änderungen verschiedener Verordnungen im Lebensmittelbereich sowie im Bereich der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten ein.