Kategorie: STS-News

  • Fall Ramiswil: STS verlangt umfassende Aufarbeitung

    Fall Ramiswil: STS verlangt umfassende Aufarbeitung

    Der Schweizer Tierschutz STS hat im Zusammenhang mit dem Tierschutzfall Ramiswil Strafanzeige sowie Aufsichtsanzeige eingereicht. Aus Sicht des STS bestehen offene Fragen zur Tötung von 124 Hunden sowie zum behördlichen Vorgehen im Vorfeld der Hofräumung. Die Strafverfolgungsbehörden sollen mögliche strafrechtliche Verantwortlichkeiten prüfen. Gleichzeitig beantragt der STS beim Regierungsrat des Kantons Solothurn eine aufsichtsrechtliche Überprüfung des…

  • Mit STS-Drohnen gegen den Mähtod: Rekordjahr für die Rehkitzrettung

    Mit STS-Drohnen gegen den Mähtod: Rekordjahr für die Rehkitzrettung

    Noch nie wurden in der Schweiz so viele Rehkitze vor Mähmaschinen gerettet wie in diesem Jahr. Zwischen April und Juli konnten 7590 Jungtiere geschützt werden. Auch die vom Schweizer Tierschutz STS finanzierten Drohnen kamen bei den Rettungseinsätzen zum Einsatz.

  • Wie wir Wildtieren bei der Hitze helfen können

    Wie wir Wildtieren bei der Hitze helfen können

    Neben Heim- und Nutztieren leiden dieser Tage auch zahlreiche Wildtiere wie Igel, Vögel, Insekten und Fische unter der Trockenheit und den hohen Temperaturen. Wenn Bäche, Tümpel oder Pfützen austrocknen, werden Wasser und Nahrung knapp. Mit einfachen Massnahmen kann die Bevölkerung helfen.

  • Hitze belastet Tiere: Worauf Tierhaltende jetzt achten sollten

    Hitze belastet Tiere: Worauf Tierhaltende jetzt achten sollten

    Hohe Temperaturen sind für Heim- und Nutztiere ein ernstes Tierwohlrisiko. Der Schweizer Tierschutz STS ruft Tierhaltende dazu auf, Tiere jetzt besonders gut vor Hitze zu schützen.

  • Tausende Ferkel bezahlen den Preis für Überproduktion

    Tausende Ferkel bezahlen den Preis für Überproduktion

    Derzeit werden Schweizer Ferkel im grossen Stil zur Schlachtung aus der Schweiz nach Deutschland transportiert. Diese Transporte sind das Symptom eines grösseren zugrundeliegenden Problems: einer systematischen Überproduktion. Der Schweizer Tierschutz STS fordert, dass Probleme nachhaltig und im Kern angegangen werden. Am Ende zahlen sonst die Tiere den Preis.