Kategorie: Wildtiere

  • «Besonders spät geborene Jungigel können unter Druck geraten»

    «Besonders spät geborene Jungigel können unter Druck geraten»

    Der heisse und trockene Sommer hat das Nahrungsangebot für Igel deutlich reduziert. Nun müssen sich die Tiere genügend Fettreserven für den Winterschlaf anfressen. Janick Ehrsam, Projektverantwortlicher Wildtiere beim Schweizer Tierschutz STS, erklärt, welche Igel besonders gefährdet sind, wann menschliche Hilfe tatsächlich notwendig ist und warum ein etwas unordentlicher Garten für die Tiere ein Geschenk sein…

  • Wildunfälle: Nach der Zeitumstellung steigt das Risiko

    Wildunfälle: Nach der Zeitumstellung steigt das Risiko

    In der Nacht auf Sonntag, 25. Oktober 2026, werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Der Feierabendverkehr trifft dadurch früher auf Dämmerung und Dunkelheit – genau dann, wenn viele Wildtiere unterwegs sind. Der Schweizer Tierschutz STS ruft zu erhöhter Vorsicht auf: langsamer fahren, aufmerksam bleiben und nach einem Zusammenstoss immer die Polizei informieren, auch wenn…

  • Wenn selbst der Wald keinen Schutz mehr bietet

    Wenn selbst der Wald keinen Schutz mehr bietet

    Hitze und Trockenheit setzen Wildtiere nicht nur an einzelnen Sommertagen unter Druck. Wenn Wasserstellen austrocknen, Wälder geschädigt werden und Nahrung knapper wird, verändern sich ganze Lebensräume. Für viele Arten wird deshalb entscheidend, ob sie künftig noch genügend kühle, feuchte und störungsarme Rückzugsorte finden.

  • Mit STS-Drohnen gegen den Mähtod: Rekordjahr für die Rehkitzrettung

    Mit STS-Drohnen gegen den Mähtod: Rekordjahr für die Rehkitzrettung

    Noch nie wurden in der Schweiz so viele Rehkitze vor Mähmaschinen gerettet wie in diesem Jahr. Zwischen April und Juli konnten 7590 Jungtiere geschützt werden. Auch die vom Schweizer Tierschutz STS finanzierten Drohnen kamen bei den Rettungseinsätzen zum Einsatz.

  • Wie wir Wildtieren bei der Hitze helfen können

    Wie wir Wildtieren bei der Hitze helfen können

    Neben Heim- und Nutztieren leiden dieser Tage auch zahlreiche Wildtiere wie Igel, Vögel, Insekten und Fische unter der Trockenheit und den hohen Temperaturen. Wenn Bäche, Tümpel oder Pfützen austrocknen, werden Wasser und Nahrung knapp. Mit einfachen Massnahmen kann die Bevölkerung helfen.

  • Zeitumstellung erhöht Risiko für Wildunfälle

    Zeitumstellung erhöht Risiko für Wildunfälle

    Mit dem Wechsel zur Winterzeit steigt die Gefahr von Wildtierkollisionen deutlich. Die frühere Dunkelheit und das intensive Fressverhalten der Tiere im Herbst führen zu mehr Begegnungen zwischen Fahrzeugen und Wildtieren. Der Schweizer Tierschutz STS ruft zur erhöhten Vorsicht auf: Langsamer fahren und besonders aufmerksam bleiben.

  • Geplante Wolfsabschüsse gefährden nachhaltigen Schutz von Nutztieren und Rudelstrukturen

    Geplante Wolfsabschüsse gefährden nachhaltigen Schutz von Nutztieren und Rudelstrukturen

    Der Schweizer Tierschutz STS zeigt sich tief bestürzt über die Entscheidung des Bundesamtes für Umwelt von dieser Woche, Wolfsabschüsse in 21 Rudeln zu genehmigen.

  • Verkaufsverbot von Nagergiften mit Gerinnungshemmern als Wirkstoff an private Haushalte: STS begrüsst Entscheidung als wichtigen Schritt im Tierschutz

    Verkaufsverbot von Nagergiften mit Gerinnungshemmern als Wirkstoff an private Haushalte: STS begrüsst Entscheidung als wichtigen Schritt im Tierschutz

    Der Schweizer Tierschutz STS ist erfreut über die verschärfte Regelung der Zulassungsbestimmungen für Nagergifte mit Antikoagulanzien (Gerinnungshemmern) als Wirkstoff. Sie treten ab dem 1. April 2025 in Kraft.

  • Amphibienwanderung hat begonnen – Achtung auf den Strassen!

    Amphibienwanderung hat begonnen – Achtung auf den Strassen!

    Autofahrer aufgepasst: Mit den milden Temperaturen hat die Amphibienwanderung dieses Jahr bereits begonnen. Bereits ab 40 km/h entsteht ein tödlicher Unterdruck unter den Fahrzeugen, der Amphibien schwer verletzt oder tötet.

  • Wolf in der Schweiz: Wie es der STS sieht

    Wolf in der Schweiz: Wie es der STS sieht

    Seit 30 Jahren ist der Wolf wieder in der Schweiz heimisch – und seine Präsenz fordert uns zunehmend heraus. Der STS setzt sich für klare gesetzliche Regelungen ein, die auf den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren und fordert eine nachhaltige Konfliktlösung im Einklang mit Tierschutz und ökologischen Grundsätzen. Der STS fordert deshalb ein nationales Wolfskonzept.