Autor: Guido Frefel

  • Ein Rück- und Ausblick: Der Samichlaus, Schmutzli und der Esel

    Ein Rück- und Ausblick: Der Samichlaus, Schmutzli und der Esel

    Hinter dem Besuch von Nikolaus und Schmutzli mit ihrem Esel am Klausabend steckt einige Vorbereitung. Insbesondere muss der Esel dafür richtig ausgebildet sein.

  • Unverständnis über Zewo-Empfehlung

    Unverständnis über Zewo-Empfehlung

    Der Schweizer Tierschutz STS nimmt vom Vorwurf der Stiftung Zewo bezüglich fehlender Transparenz in der Jahresrechnung Kenntnis. Die Zewo-Empfehlung, einer seit über 160 Jahren tätigen Nonprofit-Organisation keine Spenden mehr zukommen zu lassen, stösst beim STS auf Unverständnis.

  • STS-Untersuchung zeigt: Der Verzehr von Froschschenkeln kann Ihre Gesundheit gefährden

    STS-Untersuchung zeigt: Der Verzehr von Froschschenkeln kann Ihre Gesundheit gefährden

    Eine neue Untersuchung des Schweizer Tierschutz STS zeigt: Einige der untersuchten Froschschenkel enthalten bedenkliche Rückstände des Insektizids Diethyltoluamid.

  • Agrarpaket: Bedauerliche Umlagerung der Direktzahlungen und Sparprogramm fürs Jahr 2024 zulasten des Tierwohls

    Agrarpaket: Bedauerliche Umlagerung der Direktzahlungen und Sparprogramm fürs Jahr 2024 zulasten des Tierwohls

    Die Landwirtschaftsbetriebe haben sich in der Vergangenheit höher als geschätzt an Tierwohlprogrammen des Bundes beteiligt. Nun kürzt der Bund im Jahr 2024 die Biodiversitäts- und Tierwohlbeiträge. Der Schweizer Tierschutz STS bedauert diesen Entscheid und fordert den Bund auf, diesen unverständlichen Schritt rückgängig zu machen.

  • Zeitumstellung: Achtung, Wildunfälle!

    Zeitumstellung: Achtung, Wildunfälle!

    Im Herbst ereignen sich die meisten Kollisionen zwischen Motorfahrzeugen und Wildtieren. Durch die Zeitumstellung wird es plötzlich früher dunkel – das Kollisionsrisiko steigt, auch wegen des herbstlichen Fressverhaltens der Tiere. Da hilft nur: Tempo reduzieren und noch aufmerksamer fahren.

  • Schweizer Tierschutz STS warnt: Laubbläser töten Tiere

    Schweizer Tierschutz STS warnt: Laubbläser töten Tiere

    Laubbläser sind laut, verpesten die Luft, schädigen die Bodenbiologie und gefährden das Leben von Kleintieren. Der Schweizer Tierschutz STS bittet alle Gartenliebhaberinnen und -liebhaber, auf den Einsatz von Laubbläsern und Laubsaugern zu verzichten. Und stattdessen Rechen und Besen zu benutzen.

  • STS-Tierschutzstatistik 2022: Aufnahme von Tieren in Tierheimen und Auffangstationen auf anhaltend hohem Niveau

    STS-Tierschutzstatistik 2022: Aufnahme von Tieren in Tierheimen und Auffangstationen auf anhaltend hohem Niveau

    Im Jahr 2022 wurden über 13 000 Tiere in Tierheimen und Auffangstationen aufgenommen, die den Sektionen des Schweizer Tierschutz STS angeschlossen sind. Davon konnten knapp 9000 Tiere an neue Halterinnen und Halter vermittelt werden. Am häufigsten werden Katzen, Hunde und Nagetiere aufgenommen. Die STS-Tierschutzstatistik 2022 gibt einen Überblick über die Anzahl Tiere, die in den…

  • Mehr Transparenz in Agrarmärkten

    Mehr Transparenz in Agrarmärkten

    Zugunsten von Nachhaltigkeit und Tierwohl Der Nationalrat will mehr Transparenz in den Agrar- und Foodmärkten, was insbesondere der Nachhaltigkeit und dem Tierwohl zugutekommen wird. Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst diese Entscheide sehr. Der STS zeigt seit Jahren auf, dass die Intransparenz in diesen Märkten hauptsächlich dafür verantwortlich ist, dass der Absatz von Produkten aus tierfreundlicher…

  • Geplantes Pelz-Einfuhrverbot ist ungenügend

    Geplantes Pelz-Einfuhrverbot ist ungenügend

    Schweizer Tierschutz STS: Geplantes Pelz-Einfuhrverbot ist ungenügend – Deklarationspflicht für Froschschenkel und Stopfleberprodukte schiesst am Ziel vorbei Der Bundesrat prüft ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelze und Pelzprodukte. Das ist prinzipiell zu begrüssen, genügt aber für den Schweizer Tierschutz STS nicht: Es gibt keinen Importpelz, der nicht tierquälerisch hergestellt ist. Ein Einfuhrverbot muss sämtliche Pelzprodukte…

  • Hühner als Haustiere:Wie Private sie richtig halten

    Hühner als Haustiere:Wie Private sie richtig halten

    In der Schweiz gibt es schätzungsweise 70’000 private Hühnerhaltungen, Tendenz steigend. Die kantonalen Veterinärdienste und der Schweizer Tierschutz STS stellen fest, dass private Halterinnen und Halter die arttypischen Bedürfnisse ihrer Tiere nicht immer erfüllen. Deshalb starten der Bund und der STS eine Informationskampagne zur privaten Hühnerhaltung. Besonders wichtig: Die Registrierung der Tiere ist Plicht und…