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Ein Rück- und Ausblick: Der Samichlaus, Schmutzli und der Esel
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Unverständnis über Zewo-Empfehlung
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STS-Untersuchung zeigt: Der Verzehr von Froschschenkeln kann Ihre Gesundheit gefährden
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Agrarpaket: Bedauerliche Umlagerung der Direktzahlungen und Sparprogramm fürs Jahr 2024 zulasten des Tierwohls
Die Landwirtschaftsbetriebe haben sich in der Vergangenheit höher als geschätzt an Tierwohlprogrammen des Bundes beteiligt. Nun kürzt der Bund im Jahr 2024 die Biodiversitäts- und Tierwohlbeiträge. Der Schweizer Tierschutz STS bedauert diesen Entscheid und fordert den Bund auf, diesen unverständlichen Schritt rückgängig zu machen.
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Zeitumstellung: Achtung, Wildunfälle!
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Schweizer Tierschutz STS warnt: Laubbläser töten Tiere
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STS-Tierschutzstatistik 2022: Aufnahme von Tieren in Tierheimen und Auffangstationen auf anhaltend hohem Niveau
Im Jahr 2022 wurden über 13 000 Tiere in Tierheimen und Auffangstationen aufgenommen, die den Sektionen des Schweizer Tierschutz STS angeschlossen sind. Davon konnten knapp 9000 Tiere an neue Halterinnen und Halter vermittelt werden. Am häufigsten werden Katzen, Hunde und Nagetiere aufgenommen. Die STS-Tierschutzstatistik 2022 gibt einen Überblick über die Anzahl Tiere, die in den…
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Mehr Transparenz in Agrarmärkten
Zugunsten von Nachhaltigkeit und Tierwohl Der Nationalrat will mehr Transparenz in den Agrar- und Foodmärkten, was insbesondere der Nachhaltigkeit und dem Tierwohl zugutekommen wird. Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst diese Entscheide sehr. Der STS zeigt seit Jahren auf, dass die Intransparenz in diesen Märkten hauptsächlich dafür verantwortlich ist, dass der Absatz von Produkten aus tierfreundlicher…
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Geplantes Pelz-Einfuhrverbot ist ungenügend
Schweizer Tierschutz STS: Geplantes Pelz-Einfuhrverbot ist ungenügend – Deklarationspflicht für Froschschenkel und Stopfleberprodukte schiesst am Ziel vorbei Der Bundesrat prüft ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelze und Pelzprodukte. Das ist prinzipiell zu begrüssen, genügt aber für den Schweizer Tierschutz STS nicht: Es gibt keinen Importpelz, der nicht tierquälerisch hergestellt ist. Ein Einfuhrverbot muss sämtliche Pelzprodukte…
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Hühner als Haustiere:Wie Private sie richtig halten
In der Schweiz gibt es schätzungsweise 70’000 private Hühnerhaltungen, Tendenz steigend. Die kantonalen Veterinärdienste und der Schweizer Tierschutz STS stellen fest, dass private Halterinnen und Halter die arttypischen Bedürfnisse ihrer Tiere nicht immer erfüllen. Deshalb starten der Bund und der STS eine Informationskampagne zur privaten Hühnerhaltung. Besonders wichtig: Die Registrierung der Tiere ist Plicht und…